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Die EQUUSIR BEST Box

 

BEST steht für Bio Energetic Scan & Therapie.

 

Warum sollte man sein Pferd, egal ob Turnier-, Renn- oder Freizeitpferd, in die Box stellen? Oftmals ist es so, dass die Pferde nicht ihre volle Leistung bringen können, auch wenn keine erkennbaren Verletzungen vorliegen.

 

Viele Pferde leiden unter Magenbeschwerden ausgelöst durch Koliken, Stoffwechselproblemen, schlechter Futterverwertung oder Allergien. Sowie Husten, chronische Themen der Lunge, Taktunreinheiten aber deren Ursache unklar ist. Aus der Hinterhand kommt wenig Schub, der Rücken kommt nicht zum Schwingen, obwohl keine körperlichen Probleme erkennbar sind. Manche Pferde sind ständig verspannt,

 Ebenso können auch das Hormonsystem, Immunsystem, Lymphsystem oder die Psyche Auslöser für eine schlechte Leistungsbereitschaft sein.

 

Die EQUUSIR BEST Box bietet ein umfassendes Energiemanagement mit drei Komponenten, und zwar nämlich der Infrarot Bestrahlung und Wärmebehandlung zur Entspannung der Muskulatur, Entschlackung und Steigerung des allgemeinen Wohlbefindens. Der Farblicht-Anwendung zur Aktivierung der körpereigenen Selbstheilungskräfte und der Bio-Energetischen Anwendung.

 Infrarot ist eine natürliche, für das menschliche Auge nicht sichtbare, elektromagnetische Strahlung. Der größte und natürlichste Infrarotspender ist die Sonne, sie hat einen Infrarotanteil von ca. 40%. Infrarot ist eine Strahlungswärme, die die Temperatur durch elektromagnetische Wellen überträgt  und die Umgebungsluft nur unwesentlich erwärmt. Die Strahlung wirkt dabei berührungslos und wandelt sich erst beim Auftreffen auf den Körper in Wärme um. Die Wärme wird dabei besonders schonend übertragen.

 

Die Infrarot B-Wärmestrahlung dringt tief in das Körpergewebe ein und erwärmt den Körper von innen nach außen. Dadurch wird nicht nur die Hautoberfläche erwärmt, sondern die Wärmestrahlen dringen tief unter die Haut ein und erwärmen Muskeln und Gelenke. Es wird die Durchblutung gefördert, Stoffwechselvorgänge werden beschleunigt und die wärmeempfindlichen Nerven werden desensibilisiert. So wird eine allgemeine Harmonisierung und Entspannung erreicht.

 Durch die Temperaturen von 39°C – 45°C entsteht eine kreislaufschonende wohltuende Entschlackung. Die entspannende Wirkung macht Infrarot-Bestrahlung besonders geeignet

 -          Als unterstützende Maßnahme bei Massagen

 -          Bei Muskelübungen in der Therapiegymnastik

 -          Im Sport, vor der Elektrotherapie

 

Sowohl in der Problembehandlung als auch in der Prävention wirkt Infrarot Tiefenwärme gesundheits- und leistungsfördernd, muskelentspannend und erholsam auf die Psyche des Pferdes.

 Dies ist als Vorbereitung für Massagen und Behandlungen für Pferdetherapeuten von Vorteil. Der Stoffwechsel wird angeregt, die Abwehrkräfte werden mobilisiert, der Körper wird über die Ausscheidungsorgane verstärkt entgiftet und entschlackt.

 

Eine sofortige Wirkung erzielt der Einsatz von Infrarot in folgenden Bereichen:

 -          Erhöhte Durchblutung der Wirbelsäulenmuskulatur

 -          Erhöhter Kalorienverbrauch

 -          Lösen von Verspannungen in Nacken und Wirbelsäule

 -          Erhöhte Sauerstoffversorgung

 -          Regulation des Stoffwechsels

 -          Entschlackung und Entgiftung

 

Bei der wiederholten Anwendung können folgende mittelfristige Wirkungen beobachtet werden:

 -          Im Rahmen einer systematischen Therapie werden entzündungsbildende Stoffe abgebaut

 -          Ein positiver Einfluss auf die Sauerstoffversorgung des Blutes tritt ein

 

 

Wirkung von Farblicht aus medizinischer Sicht

 

Als Farbtherapie werden Behandlungsformen bezeichnet, bei denen die Wirkung von Farben auf den ganzen Organismus gezielt genutzt werden. Dies wird durch den Einsatz von farbigem Licht erreicht. Die Energien der Farben vermitteln aufbauende, harmonisierende und regenerierende Kräfte, regen damit die Vitalenergie an, beeinflussen Nerven, Drüsen und Organe.

 Das Licht ist für die Gesundheit und das Wohlbefinden so wichtig, dass ein anhaltender Mangel zu funktionellen Nervenstörungen, Vitamin D-Mangel, Schwächung der Abwehrkraft und zur Verschlimmerung chronischer Krankheiten führen kann.

 

Die Farben werden über die Thalamusdrüse aufgenommen, über die Augen, Ohren aber ganz speziell über die Haut. Die Haut ist das größte Sinnesorgan von Mensch und Tier. Sie fungiert als Antenne und Umwandlung für alle Arten von Schwingungen und Strahlungen. Die Haut nimmt die Schwingungsinformationen von außen auf, verstärkt sie und leitet sie dann in das Innere des Körpers weiter.

 Licht und Farben enthalten energetische Informationen. Trifft diese Energie auf die Körperoberfläche, so kommt es zu spontanen Reaktionen. Die Rezeptoren der Haut erkennen das Licht und damit auch die Schwingungsanteile der darin enthaltenen Farben. Dieser Reiz pflanzt sich direkt in das Gebiet des Hypothalamus fort und löst dort endokrine (die Hormonproduktion steuernde) Reaktionen aus.

 

Endokrin = „nach innen abgebend“ oder „innensekretorisch“.

 Eine endokrine Drüse oder Hormondrüse ist eine Drüse, die ihre Stoffe ohne Ausführungsgang direkt ins Blut abgibt. Die sogenannte Master-Drüse aller Hormondrüsen ist der Hypothalamus.

 

Hypothalamus und Hypophyse steuern zahlreiche Funktionen im endokrinen System der Wirbeltiere sowie Menschen.

 Der Hypothalamus ist ein Teil des Gehirns und befindet sich direkt über der Hypophyse. Der Hypothalamus steuert die vegetativen Funktionen, nicht beeinflussbare Vorgänge im Körper. Wie Schlafen, Wachen, Sexual- und Fortpflanzungsverhalten, Nahrungs- und Wasseraufnahme, Regulation der Körpertemperatur und des Blutdrucks, Atmungsablauf, Stoffwechsel und Schweißsekretion.

 

Endokrine Drüsen sind die Zirbeldrüse (Epiphyse), Hypophyse, Schilddrüse, Nebenschilddrüsen, Thymus, Nebenniere, Pankreas (Bauchspeicheldrüse) und die Eierstöcke.

 Die energetischen Impulse des Farblichts sind in der Lage, Unregelmäßigkeiten im Schwingungsverhalten der Zelle auszugleichen und die Funktionsstörungen damit zu beseitigen, indem sie den Organismus in den Bereich harmonischer Schwingungsqualitäten zurück verhelfen.

 

Reaktionen der Zellen auf Farbschwingungen

 Das Auge und die Rezeptoren der Haut sind die Schleusen, durch welche die Farbenergien vom Körper aufgenommen werden, damit sie ihre Wirkung bis in alle Zellen entfalten können. Die Therapie mit Farben harmonisiert somit sowohl auf der energetischen, als auch auf der informativen Ebene.

Die Farblichtbehandlung beruht darauf, die Regulationskräfte des Körpers zu stärken und damit eine Vitalisierung herbeizuführen. Dabei erhält der Organismus die Energien, die er benötigt, um wieder in sein geordnetes Gleichgewicht zurückfinden zu können.

  Unser Organismus besteht aus Billionen von Zellen und jede einzelne besitzt eine Eigenschwingung. Menschen haben ca. 40 Billionen Zellen, Pferde 60 Billionen. Jede lebende Zelle erzeugt selbst einen feinen bioelektrischen Strom, da sie durch ihren Stoffwechsel verschiedenen chemischen Umwandlungen unterworfen ist. Die Farbenergie mit ihren überaus feinen und in ihrer Millionenzahl hochwirksamen Schwingungen regt also die Zellen an und stärkt die Leistungskraft der Zellen, die damit besser in der Lage sind, Krankheitserreger abzuwehren und entgleiste Körperfunktionen zu regenerieren.

 Farblichttherapie beim Menschen

 Seit vielen Jahren wurde die psychosomatische Wirkung von Farben auf Körper und Seele untersucht und findet in der Therapie Anwendung.

 Da wir die Farben Rot, Orange, Gelb, Grün, Blau und Violett wie unser tägliches Brot brauchen macht man sich dies in der Farblichttherapie zu nutzen. Farbe ist eine Sinnesempfindung und keine physikalische Eigenschaft, da die Augen den größten Teil der Arbeit unserer Sinnesorgane erfüllen. Sie liefern etwa 80% der Sinneseindrücke.

 Johann Wolfgang von Goethe war einer der ersten, der sich intensiv mit der Wirkung der Farben auf die menschliche Psyche auseinandersetzte. 1810 veröffentlichte er sein Buch „Zur Farbenlehre“. Als Begründer der modernen Farbtherapie gilt Edwin D. Babbet, der 1878 in seinem Werk „Die Prinzipien von Licht und Farbe“ praktische Anwendungsmöglichkeiten beschrieb. 1979 veröffentlichte Heinz Schiegl sein Buch „Colortherapie“. Es ist ein populärwissenschaftliches Buch des deutschen Heilpraktikers.

 Nach bisherigen Vermutungen konnten neuste Forschungen bestätigen, dass Blau die Wundheilung beschleunigt und zugleich Schmerzen lindert. Rot regt die Zellen aller Lebewesen an, lässt Pflanzen besser wachsen, Hühner legen mehr Eier und beim Mensch erhöht sich die Pulsfrequenz. Gelb entspannt, Grün beflügelt den Einfallsreichtum und die Kreativität und ein Mix aus Rot und Grün hilft gegen Depressionen.

 Ein noch nicht ausgereiztes Forschungsgebiet ist es, wie der Transfer des Lichts und der Farben auf Körper und Seele genau funktioniert. Scheinbar hat die Wirkung, die farbiges Licht bei der Bestrahlung der Körperoberfläche hervorruft, ein vollkommen anderes Prinzip als den psychologischen Einfluss, den das Betrachten farbiger Elemente hervorrufen.

 Die Biophotonenforschung liefert eine mögliche Erklärung mit dem Nachweis, dass die Zellen aller Lebewesen elektromagnetische Schwingungen ausstrahlen. Vermutungen liegen nahe, dass die Haut in der Lage ist, Farbschwingungen aufzunehmen und deren Wirkung in das Innere des Körpers weiterleitet.

 Was wiederum erklärt, warum die Farbtherapie auch bei Pferden, die ja bekanntlich Blau und Gelb als einzige Farben wahrnehmen können, anspricht.

 Die Einsatzmöglichkeiten der Farblichtbehandlung sind vielfältig. Statt die Symptome zu bekämpfen, hilft die Farblichtbehandlung dem Körper, die natürlichen Heilungsprozesse zu kräftigen. Mit der Farblichtanwendung lassen sich folgende Problemfelder beeinflussen:

 -          Linderung von Schmerzen

 -          Ausgleich von energetischen Defiziten

 -          Aufbau des Zellgewebes

 -          Anregung sämtlicher Körperfunktionen

 -          Bildung der roten Blutkörperchen

 -          Stoffwechsel- und Zirkulationsanregung

 -          Harmonisierung von Überfunktionen

 -          Erweiterung kleinster Blutgefäße und Kapillaren

 -          Eindämmung von Entzündungen

 -          Zerstörung von Eiterkeimen und Bakterien

 -          Durchblutung und Straffung des Gewebes

 -          Wundheilung

 Beim Menschen ist eine Wechselwirkung zwischen psychischem Zustand und physischen Symptomen in verschiedenen Problemgebieten nachweislich vorhanden. Bei Pferden wurde dieser Zusammenhang bisher nicht wissenschaftlich untersucht und kann damit nicht als nachgewiesen gelten, auch wenn persönliche Beobachtungen die Vermutung Nahe legen.

 Um ein Training erfolgreich zu gestalten, müssen die Muskeln kontrolliert über ihre aktuelle Leistungsfähigkeit hinaus belastet werden. Der Muskel reagiert auf diese Forderung mit einer Weiterentwicklung und baut einerseits mehr Muskelvolumen auf und andererseits erhöht er den Muskel Stoffwechsel. Diese Forderung ist also zentraler Bestandteil eines gezielten Trainings.

 Bei der gezielten Überlastung des Muskels im Rahmen des Trainings bildet der Muskel Milchsäure (Lactat), sobald die Sauerstoff Sättigung im Muskel-Gewebe zu gering wird. Dies geschieht, wenn der Kreislauf nicht mehr in der Lage ist, genügend Sauerstoff über den Blutkreislauf zum Muskel zu transportieren. Man spricht von einem übersäuerten Muskel. Um die überschüssige Milchsäure abzubauen, bildet der Körper das Muskel-Enzym Lactatdehydrogenase (LDH). Ein LDH-Wert über dem Normwert weist also indirekt darauf hin, dass zusätzliches Lactat im Muskel gebildet wurde.

 Um einer regelmäßigen Belastung Stand zu halten, wächst der beanspruchte Muskel. Muskeleiweiß ist sozusagen der Baustoff des Muskel Wachstums. Kommt es zu einer Fehlbelastung oder einer Verletzung wird das Eiweiß über den Muskel-Stoffwechsel mit dem Blut abtransportiert. Das Muskel-Enzym Creatinkinase hat die Funktion, das überschüssige Muskeleiweiß im Blut abzubauen.

 Hochleistungssportler, die sich im laufenden Training befinden, weisen aufgrund der kontinuierlichen Beanspruchung in vielen Bereichen erhöhte Blutwerte im Vergleich zum Normalbereich auf. Dies gilt ebenso für Rennpferde im Vergleich zu Freizeitpferden.

 Wirkung auf die Kommunikation der Körperzellen

 Informationsaustausch zwischen den Zellen. Die BEST Box arbeitet als energetisches Heilverfahren mit den körpereigenen Frequenzen (Schwingungen) des Patienten. Aus der Biophysik wissen wir, dass die biochemischen Vorgänge im Körper von einem elektromagnetischen Energiefeld gesteuert werden. Dieses Energiefeld umhüllt und durchdringt Tier und Mensch.

 Licht kann man sich als einen Strom von winzigen Energieportionen, den Photonen, vorstellen. Die Forschung hat gezeigt, dass die DNA eine Art „elektromagnetische Antenne“ ist, die Informationen aufnimmt, um sie an unsere Zellen weiterzugeben. Photonen halten die Kommunikation zwischen allen Lebewesen und den Zellen eines Lebewesens aufrecht, indem sie phasenstabiles, d.h. sehr gleichmäßiges und ruhiges Licht abstrahlen, das je nachdem, in welchem Zustand die Zelle ist, stärker oder schwächer leuchtet.

 Was ist ein Photon?

 Das Photon ist die kleinste Menge an elektromagnetischer Strahlung einer bestimmten Frequenz, auch Lichtquant oder Lichtteilchen. Jedes Photon besitzt Energie und bewegt sich mit Lichtgeschwindigkeit. Ihm kann eine Masse und ein Impuls zugeordnet werden. Photonen entstehen in der Atomhülle durch „Quantensprünge“

Die Energiezentren des Pferdes

 

Die EQUUSIR BEST Box verbindet moderne Highend-Technologie und aktuelle Erkenntnisse der Quantenphysik mit dem ganzheitlichen Körperkonzept der Energie-Zentren. Das Ziel der Anwendung ist es, die Anforderungen eines modernen Leistungsmanagements zu erfüllen. Körperliche Gesundheit langfristig erhalten und dabei die sportliche Leistung kontinuierlich zu steigern.

 

Mit der bioenergetischen Messung in der EQUUSIR BEST Box wird der aktuelle Zustand des Energieflusses im Körper festgestellt. In einem detailreichen Bericht wird sichtbar, welche Körperregionen wie gut mit Energie versorgt oder blockiert sind. Es folgt eine erste Anwendung von Farblicht und Infrarot. Nach der ersten Anwendung ist ersichtlich, welche Störungen des Energieflusses kurzfristig beseitigt werden konnten und welche Blockaden eine längerfristige Anwendung erfordern.

 

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